Willkommen bei unserem großen Cricket Wetten Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns zusammengetragenen Informationen rund um das Thema Cricket Wetten. Wir erklären dir die wichtigsten Cricket Spielregeln und veranschaulichen die wichtigsten Faktoren die das Spiel beeinflussen.

Zusätzlich geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Anbieter von Cricket Wetten und zeigen dir Strategien auf, wie auch du mit Cricket Wetten Geld verdienen kannst.

Ratgeber: Das Wichtigste rund um Cricket Wetten

Welche Cricketwettanbieter gibt es und welchen soll ich wählen?

Im Folgenden werden wir einige Anbieter beschreiben, damit du dir deinen Anbieter aussuchen kannst.

Welche Einflussgrößen gibt es bei den Cricket Wetten?

Wenn man lernt, auf Cricket zu wetten, ist die Beachtung externer Faktoren unerlässlich: Wetter, Tageszeit, Beschaffenheit des Platzes oder ähnliches. Es gibt tatsächlich auch einen sogenannten „Heimvorteil“ für das eine Team, wenn es auf dem eigenen Feld spielt.

  • Wetter hat auf Cricket mehr Einfluss als bei anderen Sportsarten: bei Regen z.B. kann Cricket nicht gespielt werden. Es gibt die sogenannte Duckworth Lewis Methode, die entscheidet, wie eine Cricketpartie entschieden und gespielt wird, wenn das Wetter als beeinflussende Größe wirkt.
  • Auch der Pitch ist eine Größe, die Einfluss auf das Spiel haben kann. In manchen Ländern wird der Pitch ausgetrocknet, in anderen wiederum sind die Pitches sehr nass und grün.

Es gibt diverse „Pitcharten“:

  • Flacher Pitch: geeignet für Batsmen, da die Flugbahn des Balles besser einzuschätzen ist.
  •  Grüner Pitch: geeignet für schnelle Bowler: Ball fliegt durch die Luft und prallt an Grasnarbe ab.
  • Trockener Pitch: geeignet für Spin – Bowler: trockene Boden sorgt dafür, dass sich der Ball nach Aufprall dreht.

Was gilt allgemein bei Cricketwetten?

Wichtig bei Sportwetten allgemein ist, dass erst die Regeln verstanden und verinnerlicht sein sollten: diverse Austragsformen sollten verstanden werden. Anschließend sollte der Pitch und die Wetterbedingungen in Augenschein genommen werden, um bessere Vorraussagen treffen zu können.

Cricket

Viele Einflussfaktoren sollten in Betracht gezogen werden, um erfolgreich auf Cricket zu wetten. Quelle: Pixabay.com / PDPics

Was gibt es für Cricketwettarten?

Einerseits gibt es die Internationale Cricketwetten. Diese ziehen einen Ländervergleich, besonders bei internationalen Wettbewerben.

Anderseits gibt es die T20 Cricketwetten: das bedeutet, dass die Cricket Action von fünf Tagen auf maximal drei Stunden reduziert wird.

Unter anderem gibt es auch noch Vorauswetten, Livewetten und auch verschiedene Arten von Sonderwetten.

Wie funktionieren Cricketwetten?

Es funktioniert im Grunde sehr einfach: man geht auf die entsprechende Seite und wählt Cricket aus. Anschließend sucht man dann aus der Auswahl der Turniere das seine raus, anschließend werden die Quoten für dieses Spiel angezeigt.

Dabei gibt es meistens einen Favoriten und einen Außenseiter – nach Einsicht anderer Quellen , trifft man eine Entscheidung. Anschließend gibt man in seinem Wettschein den Einsatz an. In Deutschland werden bei Wetten 5 % Steuer fällig. Dann wird die Wette abgegeben.

Was für Wettkategorien gibt es?

Als Beispiel gib es die Option zu wetten, wer in das Finale einzieht, wer als bester Auswärts Bowler fungiert und weiteres. Es gibt auch Sportwetten, die sich nicht wirklich auf den Erfolg einer Mannschaft bezieht, sondern darauf wer den Münzwurf gewinnt.

Wie sehen die Cricketwettquoten aus?

Die Cricketwettquoten entstehen aus der Beobachtung diverser Spiele und diese werden dann unterschiedlich angezeigt: entweder als Bruch, dezimal oder in amerikanischer Schreibweise.

Was für Wettstrategien gibt es?

Meist wird ein Spiel beobachtet und basierend auf der Beobachtung setzt man dann seine Wahl: es gibt meistens ein Team mit den besseren Runs oder ähnlichem, auf das man dann setzen möchte.

Es gibt auch die recht simple Strategie, dass man einfach nach Gefühl seine Wahl setzt beziehungsweise auf seine Lieblingskandidaten setzt.

Welche Cricketteams gibt es?

Zu den berühmten Cricket Teams zählen unter anderem die indische Cricket Nationalmannschaft, das West Indies Cricket Team, natürlich auch die englische Cricketmannschaft, die sri-lankische Cricket Nationalmannschaft, die australische Cricketmannschaft und ähnliche Teams.

Was kann bei Cricketwetten noch wichtig sein?

Es gibt Teams, die sind stärker in der Offensive beziehungsweise der Defensive, sprich im Batting oder im Bowling. Das ist ein wichtiger Punkt bei den Wetten.

Auch die Mannschaftsaufstellung verrät einiges darüber, ob die Teams ihre Gegner durch Runs besiegen oder eher den Gegner durch Bowling rausbugsieren wollen.

Insgesamt ist also die Aufstellung innerhalb der Teams und auch die Spielstrategie während des Cricketmatches wichtig.

Wo kann man sich gute Wett Tipps holen?

Diverse Blog und Betway Insider geben erstmal gute Impulse. Auf diesen Seiten werden News, Hintergründe, allgemeine Analysen und auch Wett Tipps von Experten dargestellt und erklärt.

Wie funktioniert eigentlich Cricket?

In einem Spiel gibt es meistens zwei gegeneinander spielende Teams, jeweils aus elf Spielern bestehend.

Welche Arten gibt es, Cricket zu spielen?

Zu allererst ist das „First Class Cricket“ zu nennen, bei der jede Seite zwei „innings“ hat, sprich zwei Anzahl von Schlägen und das Ergebnis innerhalb von vier beziehungsweise fünf Tagen ermittelt wird.

An zweiter Steille gibt es das „Limitted – Overs Cricket“ – also das Cricket mit den limittierten „Overs“ (Spielrunden): pro Partie gibt es 40 beziehungsweise 50 „Overs“ pro Team und das Spiel wird innerhalb eines Tages ausgetragen.

Das „Twenty20 Cricket“ gilt als die moderne Form des Spieles mit nur 20 „overs“ – es ist also eine relativ verkürzte Form dieser Sportart. Je nach Austragungsform sind andere Fertigkeiten bei den Spielern gefragt: bei der „twenty20 Cricket“ Form ist zum Beispiel eher ein treffsicherer Spieler gefragt, da hier die Zeit zum Treffen des Balles noch begrenzter ist als normal. Das „First Class Cricket“ fordert jedoch eher einen Spieler mit viel Ausdauer.

Cricket Spieler

Cricket wird auf verschiedene Arten gespielt. Quelle: Pixabay / LoggaWiggler

Auf welchem Feld wird Cricket gespielt?

Das Spielfeld im Cricket nennt sich „Pitch“: es ist 20 Meter lang und 3 Meter breit und es ist meistens oval geformt.

Verschiedene Linien begrenzen dieses Spielfeld: es gibt die Abschlag – beziehungsweise Schlaglinie: hinter dieser sind die Spieler nicht mehr sicher davor, „überrannt“ zu werden. Zudem gibt es die Umkehrlinien: diese verlaufen auf beiden Seiten des Feldes – parallel voneinander bis zum Ende des Feldes, sprich also bis zur Abschlaglinie. Die Wurflinien wiederum laufen parallel zu Abschlaglinie und teilen den Bereich hinter der Schlaglinie in rechteckige Formen.

Außerdem gibt es noch Linien, die das Feld längs eingrenzen.
Tore gibt es ebenfalls: Der mittlere Stab der drei Stäbe steht auf der Wurflinie – die beiden anderen Stäbe stehen rechts und links daneben. Diese Tore gilt es während des Spieles zu beschützen.

Aus welchen Spielern setzen sich die Mannschaften zusammen?

Beide Mannschaften sind abwechselnd Werfer (Bowler), beziehungsweise Schlagmänner (Batsmen): ein Bowler und die anderen zehn Feldspieler treten gegen zwei Batsmen der anderen Mannschaft an, die sich an den beiden Wickets befinden.

Wie funktioniert Cricket und welche Spielzüge gibt es innerhalb dieser Spielart?

Batting: Ziel ist es in den sogenannten „Overs“ (sechs Würfen des Bowlers) oder bevor alle Batsmen ausgeschieden sind.

Hauptkampf zwischen Bowler und Batsman: Werfer schaut, dass der Batsman den Ball entweder gar nicht trifft oder ins Aus schießt (sprich dass der Ball von keinem Mitspieler gefangen wird): dann scheidet der Batsman aus.

Ziel des Batmans ist, den Ball wegzuschlagen: dafür erhält er Runs, die dann Punkte ergeben können: wenn der Batman den Ball trifft, dann ist es die Aufgabe der Mitspieler des Werfers, den Ball ihm möglichst schnell zuzuspielen.

Es gibt zwei Batsmen und einen Bowler: der eine der „ Batsmen“ fungiert als Schläger, der andere als Läufer: die Mitglieder der anderen Mannschaft verteilen sich auf das Feld.

Das Team, welches die beiden Batsmen im Feld hat, ist das angreifende Team und nur dieses kann punkten: das geschieht, wenn der Batsman den Ball trifft und so weit wie möglich ins Feld schlägt: die Punkteanzahl ist von der Weite des Schlages abhängig.

Wie können die Mannschaften Punkte sammeln?

Wenn der Schlag weniger weit geht, kann die Mannschaft Punkte sammeln, in dem der Schlagmann und der Läufer nun hin und her rennen: für jeden vollendeten Seitenwechsel gibt es einen Punkt fürs Team.

Wenn die Gegner es schaffen, den Ball zu fangen, bevor dieser den Boden berührt, ist es vorbei für den Schlagmann: wenn es eine Mannschaft schafft, 10 Spieler des gegnerischen Teams auszuspielen, ist das Spiel auch insgesamt aus.

Wie lange dauert ein Spiel durchschnittlich?

Für Cricket gibt es keine festgelegte Spielzeit, ein Spiel ist aus, wenn alle „overs“ gespielt wurden (pro „over“ sechs Schläge).

Jeder Durchgang enthält eine gewisse Anzahl an „Overs“ – sprich diversen Schlägen. Jedes Mal bei Wurf eines Balles – egal ob dieser getroffen wird oder nicht – wird dieser als ein Wurf gezählt. Sobald die Werfer sechs Mal den Ball in eine Richtung geworfen hat, wird ein „over“ gezählt. Danach wird dann der Spieler durch einen anderen ersetzt, bei einem „Over“ wechselt Position des Spielers von einem Ende des Feldes zum anderen.

Auch der Stürmer kann zwischen den „Overs“ wechseln: abhängig von der Seite, wo er gerade steht: Stürmer kann auch nach einer gewissen Anzahl von Läufen wechseln.

Bei Ausrufung eines Werfers, muss dieser durch einen anderen aus der Mannschaft ersetzt werden: wenn die Feldmannschaft zehn Mal ein Aus erreicht hat, dann ist der Durchlauf beendet.

Cricket Mannschaft

Cricket ist ein Teamsport und wird als Mannschaft gespielt. Quelle: Pixabay.com / PDPics

In welchen Situationen gerät der Stürmer ins „Aus“?

Es gibt verschiedene Situationen, in denen der Stürmer ins „Aus“ spielt und rausfällt.

1. Wenn der Werfer den Ball in das Tor schießen kann, dann wird der Schläger als „aus geschlagen“ bezeichnet.

2. Wenn der Schlagmann außerhalb der Linien steht, kann das Tor getroffen werden, beziehungsweise wenn das Tor mit dem Ball direkt oder dem Ball in der Hand getroffen wird – dann gilt der Schlagmann als „aus überrannt“.

3. Wenn der Werfer das Tor trifft, bevor Stürmer dahin zurückkehrt, das wird als „Run Out“ bezeichnet.

4. Der Torwächter fängt den Ball, während der Stürmer über die Schlaglinie tritt, und streift mit dem Ball das Tor: das gilt als „stumped“.

5. Als Aus wegen „Bein vor dem Tor“ wird eine Situation bezeichnet, innerhalb derer der Stürmer absichtlich einen Teil seines Körpers benutzt , um das Tor zu blockieren.

6. Diese Form des „Aus“ geschieht wenn der Stürmer aus Versehen sein eigenes Tor trifft: „Tor getroffen“ : in dem Fall ist es egal, was das Tor getroffen hat. Diese Situation tritt aber nur ein, wenn der Spieler versucht hat, den Ball zu treffen oder den Ball tatsächlich getroffen hat.

7. Wenn aber andererseits der Stürmer den Ball getroffen hat und dieser im Tor des anderen Stürmers landet, dann bedeutet das nicht, dass der Stürmer aus ist: der Werfer kann den Ball nehmen und ihn vor das Tor des Stürmers lotsen, um ihn auszulaufen.

In welchen Situationen spielt der Schlagmann ins „Aus“?

1. Wenn ein Mitglied der Feldmannschaft den Ball vor dem Aufprall auf dem Boden auffängt, dann gilt der Schlagmann als aus. Wenn jedoch ein Fänger die Linie entweder währenddessen oder danach übertritt, kann der Schlagmann stattdessen sechs Läufe zählen.

2. Wenn der Schlagmann mit der anderen Hand (also nicht der Schlägerhand) den Ball berührt, dann ist gilt dieser als „Aus“, wegen Manipulation des Balls. Eine Ausnahme gibt es , wenn er die Genehmigung dazu von der Feldmannschaft hat oder wenn er den Ball versehentlich oder beim Ausweichen berührt.

3. Wenn ein Schlagmann seinen Schläger oder Körper einsetzt, um einen Ball – der bereits im Spiel ist – oder in die Mühen der Feldmannschaft eingreift, um den Ball aufs Spielfeld zu bekommen: „Aus wegen Feldhemmung“

4. Wenn der Stürmer den Ball zweimal während des Wurfes trifft – außer beim Wegschießen von Tor – wird dieser Wurf als Aus deklariert, besonders wenn der Spieler dadurch bessere Ergebnisse erzielen möchte oder den Gegner verwirren möchte.

5. Es gibt auch ein „zeitliches Aus“: das bedeutet, wenn ein Schläger als Aus deklariert wird und der nächste nicht innerhalb von zwei Minuten erscheint, dann gilt dieser ebenfalls als aus.

Wo hat Cricket seinen Ursprung und wo wird das Spiel noch heute gerne gespielt?

Seinen Ursprung hat Cricket in Großbritannien und wird heute noch gerne dort und auch in anderen britischen Exkolonien gespielt. In Indien, in anderen Ländern des Common Wealth und auch in Australien ist diese Sportart sehr stark verbreitet.

Fazit

Abschließend kann man sagen, dass Cricket ein komplizierter Sport ist, bei dem ein Überblick über die Situation sehr wichtig ist. Doch wenn man sich mit den Grundlagen dieser Sportart auseinandergesetzt hat, kann man durch die Wetten darin viel lernen und auch sein Wissen über Wetten in anderen Bereichen einsetzen und erweitern.

Bildquelle: Pixabay.com / PDPics

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