Willkommen bei unserem großen Eishockey Wetten Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns zusammengetragenen Informationen rund um das Thema Eishockey Wetten. Wir erklären dir die wichtigsten Regeln im Eishockey und veranschaulichen die wichtigsten Faktoren, die das Spiel beeinflussen.

Zusätzlich geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Anbieter von Eishockey Wetten und zeigen dir Strategien auf, wie auch du mit Eishockey Wetten Geld verdienen kannst.

Ratgeber – Das Wichtigste rund um Eishockey Wetten

Was ist Eishockey?

Bei Eishockey handelt es sich um eine Mannschaftssportart, welche mit fünf Feldspielern und einem Torwart auf einer etwa 60 m langen und 30 m breiten Eisfläche gespielt wird.

Das Ziel des Spiels ist es, das Spielgerät, Puck genannt, in das gegnerische Tor zu befördern. Der Puck ist eine kleine Hartgummischeibe.

Wie funktioniert ein Eishockey Spiel?

Ziel beim Eishockey ist es, eine flache Hartgummischeibe mit Schlägern in das gegnerische Tor zu schieben oder zu schießen. Dabei gilt Eishockey als sehr schneller Mannschaftssport und zudem auch als sehr körperbetonter Sport, bei dem es auch zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen Spielern kommen kann.

Eishockeyspieler

Eishockey ist eine der schnellsten Mannschaftssportarten. (Bildquelle: pixabay.com / skeeze)

In der Regel werden diese meist schnell unterbunden und enden ohne Verletzungen. Jedoch gab und gibt es auch noch immer wieder Vorfälle, die schwere Verletzungen mit sich bringen.

Das weltweit geltende Regelwerk wird regelmäßig im Regelbuch der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF) herausgegeben.

Wie läuft ein Eishockey Spiel ab?

Die Spielzeit beträgt dreimal 20 Minuten. Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Spiel etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Welche Regeln gibt es bei einem Eishockey Spiel?

  • Eigentore: Es gibt formell  beim Eishockey keine Eigentore. Der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.
  • Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.
  • Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, so lange man dadurch kein Tor erzielt.
  • Den Puck mit dem hohen Stock, also dem Stock über der Schulter oder über der Latte, zu spielen ist unzulässig. Jedoch ist es erlaubt, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.
  • Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, gibt es eine Verlängerung, eine sogenannt Overtime. Endet auch diese unentschieden, wird mit einem „Shootout“, quasi per Penalty-Schießen, ein Sieger ermittelt.
  • Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen.

Wie hat sich Eishockey entwickelt?

Die Vorläufer des Eishockeysports findet man in Friesland, genauso wie auch in den Niederlanden. Künstlerische Abbildungen von ähnlichen Sportarten gehen bis ins 16. Jahrhundert zurück.

Ein anderes Spiel aus jener Zeit, welches dem heutigen Eishockey sehr ähnelt, ist bis heute unter dem Namen Bandy bekannt. Andere Spuren verweisen auf Dänemark im Jahr 1134. Die Schlittschuhe wurden bis in die Zeit der Industrialisierung aus Knochen gefertigt.

In Europa, wo bereits lange vergleichbare Spiele bekannt waren, verbreiteten sich die Spielidee und die Regularien bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wo diese sich zunächst vor allem in den klimatisch günstigen Gebieten wie der Alpenregion oder Skandinavien beliebt gemacht haben, sowie in Großstädten, sofern diese über eine Kunsteisbahn verfügten.

Die Herkunft des Worts Hockey ist ungeklärt. Möglich erscheint eine Herleitung von dem französischen Wort für Stock oder dem englischen Begriff hook (gekrümmt).

Die deutsche Sprache kennt mit Hocken ein phonetisch ähnliches Wort, aus dem sich das früher in Deutschland für das Spiel verwendete Wort Eishocken ableitet.

Fraueneishockey

Das Eishockey für Frauen entwickelte sich aus dem Herreneishockey und unterscheidet sich von diesem in ein paar Regelanpassungen. Die wichtigste davon ist, dass bei den Frauen das Drücken gegen die Bande sowie Body-Checks grundsätzlich verboten sind.

Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft 1990 eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war.

Aber auch Frauen sind, genauso wie alle Eishockeyspieler, verpflichtet, mit Helmen mit Gesichtsschutz zu spielen.

Das erste olympische Fraueneishockey-Turnier fand 1998 in Nagano statt. Genau wie die Weltmeisterschaften werden diese Wettbewerbe vor allem durch die Mannschaften aus Nordamerika dominiert. Populär ist Fraueneishockey auch im nördlichen Europa und in Russland.

Bei den Winterspielen von 2006 in Turin konnte mit Schweden zum ersten Mal eine nichtamerikanische Mannschaft die Silbermedaille gewinnen.

Die Deutsche Eishockey Liga

Die Deutsche Eishockey Liga, auch DEL abgekürzt,  ist die höchste Spielklasse im deutschen Eishockey. Bei ihrer Gründung 1994 war sie die erste deutsche Profiliga, deren Spielbetrieb von einer Betriebsgesellschaft durchgeführt wurde und deren Clubs ihre Profimannschaften in Kapitalgesellschaften auslagerten.

Die DEL Betriebsgesellschaft mbH ist heute rechtlich, wirtschaftlich und organisatorisch selbständig und ein Zusammenschluss der DEL-Clubs. Die Geschäftsstelle der DEL, das sogenannte Ligabüro, befindet sich in Neuss, Deutschland.

Wie viele Spieler hat ein Team bei einem Eishockey Turnier

Für gewöhnlich besteht eine Mannschaft aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich jedoch höchstens 6 Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld, dem Eis, befinden. In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart, in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

Pro Team wird ein Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmt. Diese tragen zur Erkennung auf dem Trikot ein „C“  für den Captain oder ein „A“ für den Assistenzkapitän, also den Alternate-Captain.

Die Schiedsrichter, also die Spielleiter, zählen zu den Offiziellen. Diese bestehen aus einem Hauptschiedsrichter, dem Referee und zwei Linienrichtern, den Linesmen.

Wichtige Begriffe im Eishockey

Playoffs

Der englische Begriffe Play-off/Playoffs, zu Deutsch Stichkampf, bezeichnet einen Ausscheidungskampf in einem Sportwettbewerb, durch den gewöhnlich eine Meisterschaft entschieden wird.

Das Play-off folgt auf eine Hauptrunde, deren Abschlusstabelle die teilnehmenden Mannschaften bestimmt. Gespielt wird in einer oder mehreren Play-off-Runden meist nach K.-o.-System; in der letzten Runde, dem Finale, stehen sich nur noch zwei Mannschaften gegenüber.

Der Sieger einer Play-off-Runde kann durch ein einzelnes Spiel ermittelt werden.

Abseits (Offside)

Ein Abseits liegt vor, wenn sich ein oder mehr Spieler der angreifenden Mannschaft im Angriffsdrittel befinden, bevor der Puck die blaue Linie überschritten hat. Spielt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft den Puck absichtlich zurück, liegt kein Abseits vor. Nach einem strafbaren Abseits wird das Spiel mit einem Bully in der gegnerischen Hälfte fortgesetzt.

Blueliner

Spieler, der sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff eingesetzt werden kann. Er hat einen sehr harten Schuss, weshalb seine Schüsse von der blauen Linie (Blue Line) sehr gefährlich sind.

Overtime

Overtime heißt übersetzt Verlängerung. Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden, wird meistens eine Sudden Death-Overtime von 5 Minuten gespielt, um einen Sieger zu ermitteln.

Dabei befinden sich nur noch 4 Feldspieler auf dem Eis. Fällt ein Tor, ist das Spiel zu Ende. Andernfalls wird das Spiel in einem Penaltyschießen entschieden. Zwischen den verschiedenen Eishockeyligen gibt es allerdings große Unterschiede bezüglich der Auslegung der Overtime-Regel.

Bully

Nach einer Unterbrechung wird das Spiel mit einem Bully fortgesetzt. Der Schiedsrichter wirft dabei den Puck zwischen die Schläger von zwei gegnerischen Spielern. Es gibt neun Bullypunkte, von denen je nach Art der Fortsetzung eingeworfen wird.

Check

Ein Check ist beim Eishockey erlaubt, aber nur wenn es ein sogenannter sauberer Check ist. Das heißt mit angelegten Armen und ohne den Gegner mit dem Schläger zu verletzen.

Verboten sind dagegen zum Beispiel der Check gegen den Kopf oder der Bandencheck von hinten. Solche Checks werden meist mit Zeitstrafen belegt.

Slot

Der Bereich zwischen den zwei Bullypunkten und dem Tor. Erreicht der Puck diese Zone herrscht große Gefahr für die verteidigende Mannschaft, die es jetzt schwer hat den Puck wieder aus dem Slot herauszubringen.

Penalty

Wird durch ein Foul eine eindeutige Torchance verhindert, gibt es einen Penalty. Ein Spieler der gefoulten Mannschaft läuft dann alleine auf den Torwart zu und versucht ein Tor zu erzielen.

Der Puck darf dabei nur nach vorne bewegt werden, ein Nachschuss ist nicht erlaubt. Der Penalty ist mit dem Elfmeter im Fußball vergleichbar, allerdings sind die Erfolgschancen beim Penalty wesentlich geringer.

Pests

Als Pest, oft auch Agitator, zu Deutsch Anstifter, bezeichnet man einen Spielertyp, der bekannt dafür ist, ständig Versuche zu starten, gegnerische Spieler durch verschiedene Aktionen zu irritieren und aus dem Konzept zu bringen, um ihre Effektivität zu reduzieren oder sie zu verleiten, eine straffällige Aktion zu begehen

Icing

Icing ist der Fall, wenn der Puck direkt oder indirekt die rote Mittellinie und die gegnerische Torlinie überschreitet. Dann wird abgepfiffen und es gibt Bully in der gegenüberliegenden Endzone. Diese Regel findet keine Anwendung, wenn die Scheibe durch den Torraum geschossen wird oder bei Spiel in Unterzahl.

Die Ausrüstung von Eishockeyspielern

Bei der Ausrüstung unterscheidet man zwischen der von Feldspielern und der vom Torhüter. Da Eishockey ein sehr rasanter Sport mit viel Körperkontakt ist, haben alle Spieler eine große Anzahl von Schutzvorrichtungen am Körper zu tragen.

Feldspieler:

  • Helm: Im Nachwuchs- und Damenbereich ist Vollvisier Pflicht (Gitter oder Plexiglas). Im Männerbereich (Spieler über 18 Jahren) kann wahlweise auch mit Halbvisier gespielt werden.
  • Halskrause
  • Brustschutz
  • Ellbogenschutz
  • Tiefenschutz
  • Schienbeinschoner
  • Hose
  • Stutzen
  • Trikot
  • Handschuhe
  • Schläger
  • Schlittschuhe

Torhüter:

  • Maske mit Gitter
  • Halskrause (Kehlkopfschutz)
  • Brustpanzer
  • Fanghandschuh/ Stockhandschuh
  •  Hose
  • Beinschoner
  • Stutzen
  • Trikot
  • Goalieschläger/ Torwartkelle
  • Schlittschuhe

Wer sind die bekanntesten Eishockey Spieler?

Die berühmtesten Spieler und Spielerinnen wurden in Internationale oder eine nationale Hockey Hall of Fame aufgenommen.

Berühmte Spieler der NHL waren

  • Wayne Gretzky („The Great One“)
  • Mario Lemieux („Super Mario“)
  • Bobby Orr
  • Bobby Hull, sowie sein Sohn Brett Hull
  • Mark Messier
  • Patrick Roy

Welche sind die bekanntesten Eishockey Vereine?

Die bekanntesten Vereinen weltweit sind in erster Linie Clubs aus der National Hockey League. Dabei sind die „Original Six“ am berühmtesten. Hierzu zählen die Boston Bruins, Chicago Blackhawks, Detroit Red Wings, Canadiens de Montréal, New York Rangers und die Toronto Maple Leafs.

Welche Arten von Eishockey Wetten gibt es und wie funktionieren sie?

Eishockey ist eine beliebte Sportart um Wetten abzuschließen. Hierbei gibt es jedoch mehrere Möglichkeiten, mit welchen du dich zuerst vertraut machen solltest.

Die Einzelwette

Die Einzelwette ist die einfachste Art zu wetten. Hierbei setzt man darauf, wie das Spiel ausgehen wird. Stimmt die Aussage, hat man gewonnen, ist sie falsch, hat man das Geld verloren.

Die Einzelwette wird vor allem von Einsteigern gerne genutzt, da sie sehr einfach ist und das Ergebnis schnell feststeht. Somit sind die meisten Wetten, die abgeschlossen werden, Einzelwetten. Sie können schnell und ohne viele Überlegungen gespielt werden.

Einzelwetten haben also hohe Gewinnchancen, aber dennoch lässt sich meist nicht viel Geld mit ihnen verdienen. Um den potentiellen Gewinn zu errechnen, wird der Wetteinsatz mit der Wettquote multipliziert.

Die Langzeitwette

Langzeitwetten erstrecken sich, wie der Name bereits deutlich macht, über einen längeren Zeitraum. Das Herausragende an dieser Wettart ist, dass die Wettquoten meist um einiges höher sind als bei Tipps auf ein Spielergebnis oder bei Livewetten.

Bei Langzeitwetten geht es also nicht um Tipps auf ein einzelnes Spiel der laufenden Saison oder das Ergebnis eines Turniers. Langzeitwetten verfolgen einen längeren Fokus, wobei das Ergebnis erst in Wochen, Monaten oder gar Jahren feststeht.

Die Kombinationswette

Bei einer Kombiwette werden, wie der Name schon sagt, mehrere Wetten miteinander kombiniert. Das besondere hierbei ist, dass alle Wetten gewonnen werden müssen, damit die komplette Kombiwette als gewonnen gilt.

Der Spieler muss bei der Kombiwette mindestens zwei Wetten zusammen spielen, nach oben hin kann nur der Anbieter eine Grenze setzen. Bei manchen Sportwettenanbietern sind Kombiwetten von bis zu 10 verschiedenen kombinierten Wetten möglich.

Eishockey-Torwart

Beim Eishockey gibt es eine große Anzahl an Wettmöglichkeiten, mit denen du Geld verdienen kannst. (Bildquelle: unsplash.com / Andy Hall)

Durch die Kombiwette ist es möglich, mit einem kleinen Einsatz viel Geld zu gewinnen. Sie enthält aber auch ein hohes Risiko, denn wenn nur eine der Wetten verloren wird, ist das gesamte eingesetzte Geld weg.

Die Systemwette

Systemwetten sind eine kompliziertere Weiterführung der Kombiwette. Im Gegensatz zur Kombiwette wird der Wetteinsatz nicht komplett verloren, wenn eine einzelne Wette verloren wurde. Systemwetten werden vor allem von trainierten Spielern gespielt.

Eine Möglichkeit der Systemwette ist es, mehrere Kombiwetten miteinander zu verbinden.

Live Wetten

Live-Wetten sind eine Erweiterung des traditionellen Wettangebots, dessen mögliche Abgabe mit dem Beginn des Ereignisses (plus einer eventuellen Annahme-Karenzzeit) endet. Bei den Live Wetten kann also noch während des laufenden Spiels auf viele verschiedene Ereignisse gewettet werden.

Der Reiz für den Wettenden liegt in der schnellen Abfolge der Wettmöglichkeiten und der natürlich besseren Beurteilung der kommenden Ereignisse anhand des gesehenen Ablaufs.

Live-Wetten werden sowohl im Internet als auch in Wettlokalen angeboten. Allerdings hat nicht jeder Anbieter derartige Wetten im Angebot, und oft sind Live-Wetten im Vergleich zum traditionellen Wettangebot auf ausgewählte Sportereignisse beschränkt.

Achtung! Die zeitliche Verzögerung, mit der Wettquoten an den Verlauf eines Sportereignisses angepasst werden, kann zum Wettbetrug ausgenutzt werden.

Welche Strategien gibt es für Eishockey Wetten?

Um mit deiner Eishockey Wette erfolgreich zu sein, solltest du ein paar Strategien beachten:

  • Den NHL Spielplan genauestens verfolgen.
  • Torhüter entscheiden Spiele. Nimm dir die Zeit und studiere Stärken und Schwächen der einzelnen Torhüter. Finde vor einer Wette heraus, welcher Torhüter zum Einsatz kommt, und berücksichtige diese Information bei deinen Wetten.
  • Auf Tore wetten. Der Torwettmarkt bietet für jeden etwas. Erfahrene Spieler finden hier viele Wege, ihre Chancen besser zu nutzen. Neulinge finden hier einen guten Weg, sich ganz langsam an spezielle Eishockeywetten heranzutasten.

Bei Ihrer Wahl des Wettanbietes solltest du auf folgendes unbedingt achten:

  • Lizenz einer Glücksspielbehörde muss vorhanden sein
  • Kundensupport sollte flexibel und kompetent sein
  • Sichere Abwicklung der Ein- und Auszahlungen wird vorausgesetzt
  • Ansprechendes Angebot an Wettoptionen vorhanden
  • Gute und faire Wettquoten sind geboten (Vergleichen!)

Wie für die meisten Arten von Wetten gibt es auch beim Eishockey unzählige Anbieter. Folgende Liste nennt beliebte Anbieter von regelmäßigen Wettteilnehmenden.

Welche Apps für Eishockey Wetten gibt es?

Allen voraus in Sachen Apps auf Smartphones und Tablets is der Wettanbieter Interwetten. Da heutzutage immer mehr aus dem Alltag und dem Beruf auf den Smartphones abgewickelt wird, haben aber auch mehrere Wettanbieter im Eishockey Apps in den Appstores zur Vefügung gestellt.

Am besten einfach den Wettanbieter deines Vertrauens im eigenen Appstore suchen und finden.

Warum ist Eishockey so beliebt?

Eishockey bietet eine gute Mischung aus verschiedenen Eigenschaften, die das Spiel sowohl für Zuschauer als auch für die Spieler so beliebt macht. Vorallem ist es die Geschwindigkeit des Spiels, denn kaum eine andere Mannschaftssportart legt ein dermaßen hohes Tempo vor.

Außerdem gilt Eishockey als sehr ausgeglichener Sport, da es nur selten klare Favoriten gibt. Seriensieger hingegen sind eher die Ausnahme.

Darüber hinaus stehen harte Zweikämpfe im Mittelpunkt, welche die Zuschauer immer wieder aufs Neue elektrisieren.

Auch nicht zu vergessen ist die Nähe, die der Zuschauer in den Eishockeyarenen zum Spielfeld hat. Somit ist eine gute Stimmung immer garantiert.

Fazit – Das solltest du bei Eishockey Wetten beachten

Eishockey ist nicht nur für Sportler und Zuschauer beliebt, sondern auch für Wetteinsätze. Eishockey Wetten sind ideal für Anfänger, aber auch Erfahrene, da man zwischen mehreren Arten zu Wetten wählen kann und diese an verschiedene Erfahrungsstufen angepasst sind.

Man kann hohes Risiko eingehen und mit etwas Glück groß nach Hause gehen oder man nimmt es leichter und geht mit hoher Chance mit einem kleinen oder großen Gewinn nach Hause.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eishockey


[2] https://www.sportwettenanbieter.com/eishockey-wetten/


[3] https://www.mrgreen.com/at/sportwetten/strategien/eishockey


[4] https://www.sportwettentest.net/eishockey-wetten-test/


[5] https://www.t-online.de/sport/eishockey/id_42766318/eishockey-lexikon-alle-fachbegriffe-von-a-bis-z.html

Bildquelle: 123rf.com / 21971359

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