In unserer vernetzten und digitalen Welt ist selbst das Geld verdienen nicht mehr nur auf den herkömmlichen Arbeitsmarkt begrenzt. Denn auch online kannst du Geld verdienen.

Ob nun als kleiner Nebenverdienst, mit dem du dein Einkommen aufstocken oder dein Studium leichter finanzieren kannst, oder auch als reguläres Einkommen sind hier viele Möglichkeiten offen.

Wichtig ist dabei jedoch, dass du dir die seriösen Angebote aussuchst. Darüber hinaus gilt es aber hier einiges zu beachten, denn online Geld zu verdienen bringt dir nicht immer nur Vorteile.

Online Geld verdienen – das solltest du beachten

Wahrscheinlich ist es auch für dich mehr als reizvoll, wenn du ganz bequem von zu Hause aus dein Geld online verdienen kannst. Immerhin lassen sich damit ziemlich komfortabel die eigenen Finanzen puschen.

Denn viele tausend Möglichkeiten eröffnen sich dir, wenn du diesen Plan in die Tat umsetzen willst.

Online das große Geld zu verdienen ist möglich – allerdings keinesfalls einfach. (Bildquelle: pixabay.com / moerschy)

Allerdings sind nicht alle Angebote in diesem Bereich tatsächlich seriös oder realistisch. Denn allein die verlockende Offerte, dass du eine sehr hohe Summe in wenigen Tagen und bei minimalem Einsatz erreichen kannst, sollte dich warnen.

Denn natürlich ist es auch beim online Geld verdienen eine Tatsache, dass dir nichts geschenkt wird. Ergo wirst du natürlich auch in diesem Bereich etwas für dein Geld tun müssen.

Wie sollten deine ersten Schritte aussehen?

Zunächst einmal musst du dir darüber im Klaren sein, dass es auch online einiges an Zeit und Ehrgeiz braucht, um tatsächlich Geld verdienen zu können.

Du wirst also kaum Erfolge verbuchen können, wenn du eher zu jenen Menschen zählst, die zunächst voller Ambitionen los powern und schon nach einer Woche wieder keine Lust mehr dazu haben.

Auch online kommt es immer darauf an, wie viel Arbeitszeit du einsetzt und wie viel Ehrgeiz dich beflügelt.

Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, wenn du dir zunächst einen Plan machst. Am besten stellst du dir dabei folgende Fragen:

  • Was will ich damit erreichen?
  • Wo will ich in 1 oder in 5 Jahren stehen?
  • Welche Qualifikationen habe ich?
  • In welcher Richtung möchte ich online mein Geld verdienen?
  • Gibt es das, was ich tun will, schon?
  • Wie hoch ist die Nachfrage für das, was ich tun will?
  • Brauche ich bestimmte Voraussetzungen für das, was ich tun will?
  • Muss ich gezielt Werbung machen oder reicht es mein soziales Netzwerk aus, um genügend Umsatz generieren zu können?

Tipp: Beantworte dir diese Fragen möglichst ehrlich und realistisch. Es wird dich nur frustrieren, wenn du gleich nach den Sternen greifst, wo du doch erst einmal die Baumwipfel unfallfrei erreichen musst.

Beim Finden der für dich passenden Tätigkeit solltest du generell einiges an Kreativität mitbringen. Recherchiere ein wenig, suche nach Ideen und Nischen, bevor du dich festlegst.

Willst du nebenberuflich oder hauptberuflich online Geld verdienen?

Sobald du dir im Klaren bist, in welchem Bereich oder in welcher Branche du online Geld verdienen möchtest, solltest du dich entscheiden, ob du haupt- oder nebenberuflich arbeiten willst.

Hinweis: In beiden Fällen ist es notwendig, dass du dir einen Gewerbeschein bei deinem zuständigen Gewerbeamt holst. Denn natürlich musst du hier Steuern zahlen.

Willst du freiberuflich beispielsweise als Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller, Dolmetscher oder Übersetzer arbeiten, dann brauchst du keinen Gewerbeschein.

Allerdings musst du in diesem Fall eine Meldung an dein zuständiges Finanzamt machen.

Hast du im Augenblick einen guten Job mit einem sicheren Einkommen, kann es zudem durchaus Sinn machen, dass du erst einmal dabei bleibst.

Denn gleich von 0 auf 100 wirst du keinen Online-Job beschleunigen können. Es würde dir also im Fall einer Kündigung unter Umständen erst einmal dein monatliches Einkommen komplett wegbrechen. Für dich als Arbeitnehmer ist es also ratsam, zunächst nebenberuflich zu starten.

Aber Achtung: Nebenberuflich selbstständig bedeutet auch, dass du nicht mehr als 15 bis maximal 18 Stunden pro Woche arbeiten darfst. Zudem solltest du unbedingt deinen Arbeitgeber darüber informieren und nötigenfalls sein Einverständnis einholen.

Tipp: Du kannst auch aus der Arbeitslosigkeit heraus den Weg eines nebenberuflich Selbstständigen einschlagen. Sprich mit deinem Berater, denn Existenzgründer werden hier ganz gut unterstützt.

Hier wird allerdings nur die maximale 15-Stunden-Arbeitszeit akzeptiert. Arbeitest du also mehr als 15 Stunden pro Woche, zählst du beim Arbeitsamt nicht mehr als nebenberuflich selbstständig.

Was musst du im Hinblick auf die Steuer beachten?

Schon bei deiner Anmeldung beim Gewerbeamt musst du angeben, ob du neben- oder hauptberuflich tätig sein wirst.

Während dir der Gewerbeschein gleich vor Ort ausgehändigt wird, bekommst du erst einige Tage später von deinem zuständigen Finanzamt Post. Dabei handelt es sich um einen Fragebogen, den du ausfüllen und zurücksenden musst.

Das Wichtigste für dich als Gründer ist dabei der Abschnitt, in welchem du angibst, ob du von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machst oder nicht.

Die Kleinunternehmerregelung ist gerade für Gründer unter Umständen eine gute Wahl.

Allerdings kannst du nur von ihr Gebrauch machen, wenn du im ersten Geschäftsjahr weniger als 17.500 EURO Umsatz erwartest. Kreuzt du diesen Punkt an, darfst du auf deinen Rechnungen jedoch keine Umsatzsteuer ausweisen.

Also alle deine Rechnungsbeträge an deine Auftraggeber oder Kunden werden ohne Mehrwertsteuer aufgeführt. Somit musst du auch keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen.

Hinweis: Sollten sich deine Umsätze sprunghaft erhöhen, kannst du jederzeit beim Finanzamt eine Änderung dieser Regelung anzeigen. Ebenso kannst du jederzeit über das Gewerbeamt deinen Status vom nebenberuflich Selbstständigen zum hauptberuflich Selbstständigen abändern lassen.

Die Höhe deiner Steuern bleibt davon ohnehin unberührt, denn dein Finanzamt interessiert nur die Höhe deines Einkommens, nicht aber deine investierte Arbeitszeit.

Was ist bei deiner Krankenversicherung zu beachten?

Im Hinblick auf deine Krankenversicherung ist es ausschlaggebend, ob du nun haupt- oder nebenberuflich selbstständig bist.

Denn im Falle einer nebenberuflichen Selbstständigkeit bist du bereits über deinen Arbeitgeber oder auch über das Arbeitsamt krankenversichert. Erst wenn du hauptberuflich als Selbstständiger dein Geld online verdienst, bist du selbst für deine Krankenkassenbeiträge verantwortlich.

Ebenso kannst du dann in eine private Krankenversicherung wechseln. Doch Vorsicht! Das kann gerade für Existenzgründer schnell zur Kostenfalle werden.

Tipp: Wenn dein Einkommen noch nicht so hoch ist, kannst du bei der Krankenkasse deiner Wahl auch nach einer freiwilligen Versicherung fragen. Diese ist in der Regel etwas preisgünstiger und die Beiträge werden anhand deines nachweisbaren Einkommens berechnet.

Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen

Im Grunde kannst du mit allem im Internet Geld verdienen.

Denn ob du nun in Handarbeit Dinge produzierst und anfertigst, um sie dann online zu verkaufen oder ob du im Homeoffice arbeitest: Die Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen, sind nahezu unbegrenzt.

Bevor du dich aber frisch ans Werk machst, solltest du dir einige Regeln stets zu Herzen nehmen:

  1. Starte dein Projekt Online-Verdienst und die damit verbundene Selbstständigkeit nicht mit Geld, was du nicht hast. Bedenke: Bis dein erstes Geld aus dem Online-Geschäft fließen wird, musst du trotzdem deinen jetzigen Lebensunterhalt bestreiten können.
  2. Wenn du überzeugt von einer Idee bist, solltest du dennoch darauf achten, die Kosten für einen Start so gering wie möglich zu halten. Denn noch kannst du nicht wissen, wie rentabel sich dein Onlinegeschäft einmal zeigen wird.
  3. Erstelle einen realistischen Businessplan. Dafür und auch für andere Punkte im Hinblick auf deine Selbstständigkeit kannst und solltest du dir Hilfe bei entsprechenden Beratungsstellen holen. Für einen optimalen Start kann beispielsweise ein Coaching für Gründer durchaus hilfreich sein. Anbieter dafür gibt es in jeder größeren Stadt.
  4. Überlege genau, welche Vor- und Nachteile es dir bringen kann, wenn du online dein Geld verdienen willst. Nicht immer ist es mit dem Vorteil getan, nicht mehr aus dem Haus zu müssen, wenn du Geld verdienen willst. Bedenke hier auch, dass du unter Umständen erst einmal weniger Freizeit haben wirst.
  5. Höre genau auf dein Bauchgefühl. Wenn du schon beim Durchlesen des Angebotes für einen Auftrag oder ein Produkt das Gefühl nicht los wirst, das da ein Haken an der Sache ist, solltest du besser die Finger davon lassen.
  6. Halte dich zunächst möglichst an jene Auftraggeber und Unternehmen, die nachweislich schon viele Jahre im Geschäft sind. Meist bieten sie dir die seriösesten Angebote oder Zusammenarbeiten. Überall dort aber, wo man dir verspricht, dass du ohne viel zutun eine ziemlich hohe Summe erwirtschaften kannst, ist Vorsicht geboten. Häufig handelt es sich dabei mindestens um Lockangebote oder gar um betrügerische Angebote.
  7. Bist du Arbeitnehmer und hast einen festen Job, solltest du diesen erst dann kündigen, wenn du über mehrere Monate mit deinem Online-Geschäft stabile Einnahmen verzeichnen kannst. In diesem Fall kannst du dir gratulieren, denn das ist ein wichtiger Meilenstein auf deinem Weg in die hauptberufliche Selbstständigkeit, die sich für dich rechnet.

Nachfolgend findest du die gängigsten Verdienstmöglichkeiten im Internet. Einige davon wirst du bereits kennen, andere können dir vielleicht zu einer zündenden Idee verhelfen.

Dein eigener Onlineshop

Online-Shops schießen wie Pilze aus luftigem Waldboden und es gibt sie in jeder Branche. Grundsätzlich ist dagegen auch gar nichts einzuwenden, denn immer mehr Menschen beziehen ihre Waren aus dem Internet.

Doch du solltest dich umschauen und möglichst mit einer guten Geschäftsidee von anderen abheben. Selbst wenn du die gleichen Produkte anbietest wie Shop 1035, musst du dafür sorgen, dass du die Nase vorn hast.

Wenn du ein ausgeklügeltes und kreatives Konzept für deinen Online-Shop ausgearbeitest hast steigen deine Erfolgschancen in dieser Branche enorm. (Bildquelle: pexels.com / bruce mars)

Sei es durch einen besonderen Service, den zusätzlich anbietest oder über die Preise oder auch durch spezielle Marketingmaßnahmen.

Du brauchst für deinen eigenen Onlineshop:

  • eine gut gestaltete Webseite, die optisch anspricht und benutzerfreundlich ist
  • auf deine Zielgruppe und deine Produkte abgestimmte Werbe- und Marketingmaßnahmen
  • möglichst viel Traffic und einen guten Content auf deiner Webseite, damit du im Ranking der Suchmaschinen gut abschneidest und möglichst weit oben angezeigt wirst

Gerade über die sozialen Netzwerke lässt sich hier guter Traffic erzeugen. Wenn dann noch dein Angebot überzeugt und deine Webseite mit Onlineshop fehlerfrei funktioniert, bist du schon einen großen Schritt weiter.

Mit Affiliate-Programmen Geld verdienen

Der Begriff Affiliate ist dir vielleicht schon ein paar Mal begegnet. Dabei handelt es sich in der Regel um spezielle Programme, bei denen du als Vertriebspartner für einen Anbieter fungierst und Werbung machst.

Bezahlt wirst du hier auf Provisionsbasis. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass du auf deiner eigenen Webseite, auf deinem Profil in einem sozialen Netzwerk oder auch auf deinem Blog die Werbemittel deines Partners einbaust.

Immer dann, wenn ein User über deine Webseite auf dieses Werbemittel klickt oder gar im Ziel-Shop etwas einkauft, erhältst du eine Provision vom Anbieter ausgezahlt.

Bei einer solchen Zusammenarbeit hast du meistens die Wahl, über welche Methode du deine Vergütung erzielen kannst. Gängige Vergütungsgrundlagen können sein:

  • Pay-per-Click, kurz PPC – hierbei bekommst du pro Klick auf das Werbebanner eine Vergütung, die sich meist im Cent-Bereich bewegt
  • Pay-per-Lead, kurz PPL – hier erhältst du immer dann eine Provision, wenn sich der User auf der Webseite registriert oder den Newsletter des Anbieters abonniert. Möglich sind hier Verdienstspannen von 1 EURO bis 40 EURO.
  • Pay-per-Order, kurz PPO – diese Vergütungsgrundlage bedeutet, dass du zwischen 2 Prozent und 25 Prozent des Einkaufswertes des Kunden als Provision bekommst, also immer dann, wenn ein User schlussendlich im Ziel-Shop etwas kauft

Deine berufliche Zukunft als Influencer

Als Influencer zählen prinzipiell Menschen, die einen besonders hohen Bekanntheitsgrad besitzen und somit wie ein Magnet wirken, wenn sie für bestimmte Produkte werben.

Doch auch wenn du beispielsweise kein Prominenter bist, kannst du diese Möglichkeit nutzen, um online Geld zu verdienen. Auch hier bewirbst du Produkte von einem Anbieter und erhältst dafür eine Provision.

In der Regel musst du dich dafür auf Webseiten wie zum Beispiel Linkilike.com oder Hashtagelove.de registrieren, um im Anschluss daran für bestimmte Produkte oder auch Dienstleistungen deine Provision zu bekommen.

Ein erfolgreicher YouTube-Kanal kann dir deine finanziele Zukunft sichern. Doch Vorsicht: Follower zu gewinnen braucht Zeit. Sie hingegen zu verlieren kann ganz schnell gehen und dir quais über Nacht deine finanzielle Grundlage nehmen. (Bildquelle: pexels.com / Fancycrave.com)

Hilfreich hierfür sind unter anderem:

  • Facebook-Seiten mit vielen Abonnenten
  • YouTube-Kanal mit vielen Followern
  • Blog mit einem hohen Traffic

Doch auch Instagram und Twitter sind besonders gute Varianten, um als Influencer für Produkte zu werben, die zu dir und deinem Leben oder deinen Interessen passen.

Dafür solltest du allerdings jede Menge Follower haben, sonst ist es für diese Marketing-Plattformen eher uninteressant, mit dir zusammenzuarbeiten.

Durch Online-Umfragen zum Einkommen

Marktforschungsinstitute sind nach wie vor daran interessiert, die Meinungen von Menschen zu erfahren, um damit bestimmte Kampagnen besser strukturieren zu können.

Was also früher noch umständlich via Fragen-Formular und handschriftlich erledigt wurde, geschieht in unserer digitalen Welt nun alles online.

Nach einer einmaligen Anmeldung, die für dich kostenlos ist, wirst du von den Marktforschern dazu eingeladen, an einer oder mehreren Umfrage teilzunehmen.

Auch wenn dabei manche mit einem Punktesystem arbeiten, steht für dich am Ende dennoch das bare Geld, was du dir damit verdienen kannst. Es ist auch durchaus nicht ungewöhnlich, dass du für eine Online-Umfrage bis zu 15 € erhältst.

Etwas nachteilig ist hier aber bei vielen Portalen, dass man aufgrund des eigenen Profils und der Angaben zu Interessen, Beruf und Lebensweise oftmals schon aussortiert wird.

Denn häufig passen dann deine Angaben nicht zu den gerade stattfindenden Umfragen oder zum Thema.

Hast du also beispielsweise ein Haustier, ist es gut. Doch schon im nächsten Schritt wirst du unter Umständen aussortiert, weil du eben anstatt einer Katze einen Hund hast.

Tipp: Melde dich bei verschiedenen Marktforschungsinstituten an, um deine reellen Chancen auf ausreichend Umfragen, also auch ausreichend Verdienst zu erhöhen.

Dein Einkommen als Produkttester

Das Testen von Produkten ist für Unternehmen die ideale Lösung, um ihre Ware wirklich kundenspezifisch anbieten zu können. Für dich aber ist es eine gute Alternative, um online Geld zu verdienen.

Hierfür musst du dich nur auf entsprechenden Webseiten anmelden und dein Profil vervollständigen.

Toluna.com oder auch Globaltestmarket.com sind beispielsweise zwei diese Seiten, bei denen du als Produkttester dein Geld verdienen kannst.

So läuft es ab:

  1. in der Regel bekommst du das zu testende Produkt kostenlos nach Hause geschickt
  2. mit dem Produkt selbst erhältst du auch noch Anweisungen, was genau getestet und für wie lange werden soll
  3. ist der Produkttest abgeschlossen, verfasst du noch einen Text-Bericht, den du an den Hersteller schickst
  4. bei der Vergütung gibt es entweder die Möglichkeit, dass du das Produkt behalten darfst oder aber eine Geldsumme erhältst

Als Autor für mehr Cash sorgen

Wenn du dich auf einem Gebiet besonders gut auskennst oder generell diese wunderbare Gabe hast, dich schriftlich gut ausdrücken zu können, kannst du auch als Autor beziehungsweise Schriftsteller dein Geld online verdienen.

Da bietet es sich an, dass du als Selfpublisher durch startest.

Erstelle E-Books und biete diese zum Kauf an. Ganz einfach gibt es dabei bei Amazon oder auch bei BoD die Möglichkeit, dein Buch selbst zu veröffentlichen.

Dadurch umgehst du herkömmliche Verlage, bei denen dir unter Umständen auch noch Druckkosten entstehen oder bei denen du als unbekannter Autor erst gar keine Chance auf Veröffentlichung erhältst.

Mit Auftrags-Texten oder Übersetzungen online Geld verdienen

Immer wieder suchen verschiedene Firmen oder auch Privatpersonen Texter und Übersetzer, die für sie tätig werden.

Das wird zu Beginn natürlich für dich bedeuten, dass du diese Auftraggeber suchen und finden musst. Hier kann beispielswiese machdudas.de ein guter Ausgangspunkt sein, denn dort gibt es besonders viele Textaufträge oder Übersetzungs-Wünsche.

Daneben gibt es aber auch reine Texter-Plattformen, wie zum Beispiel content.de oder Textbroker.de, bei denen du dich nicht selbst um Auftraggeber bemühen musst, sondern einfach jene Texte ab arbeitest, die dort eingestellt wurden.

Hinweis: Eine Bezahlung erfolgt hier oftmals pro Wort. Die Preise können sehr stark schwanken, so dass du unter Umständen am Anfang zwischen 1 Cent bis 3 Cent pro Wort verdienen kannst.

Weitere Ideen und Möglichkeiten, wie du online Geld verdienen kannst

Neben den sehr häufig vertretenen Varianten kannst du aber auch mit deinen Fotos oder deinen Fähigkeiten als Fotograf Geld verdienen.

Darüber hinaus sind es immer auch wieder Blogs, die Geld in deine Kasse spülen können. Wobei du hier schon einiges an Arbeit im Vorfeld investieren musst. Denn nur ein viel gelesener Blog mit zahlreichen Followern und eingebauten Affiliates wird dir finanzielle Sicherheiten einbringen können.

Schon mit wenig Equipment, Zugang zum Internet und einer hohen Motivationsfähigkeit sowie Durchhaltevermögens kannst du dir deinen Unterhalt auch online verdienen. (Bildquelle: pexels.com / Willi Milne)

Vielleicht ist es ja in deinem Fall auch eine gute Kombination aus verschiedenen Bereichen. Doch es lohnt sich durchaus, wenn du deine Ideen auch in die Tat umsetzt.

Online Geld zu verdienen ist nicht immer ganz leicht, aber wenn du es richtig anpackst, kann es sich lohnen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.gruender.de/arbeiten-von-zuhause-geld-verdienen/

[2] https://marktforschung-portal.de/geld-verdienen-im-internet/

[3] https://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/selbststaendig-machen/nebenberuflich-selbststaendig/

Bildquelle: pixabay.com / stevepb

Bewerte diesen Artikel


22 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,00 von 5