Willkommen bei unserem großen Poker Wetten Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns zusammengetragenen Informationen rund um das Thema Poker Wetten. Wir erklären dir die wichtigsten Cricket Spielregeln und veranschaulichen die wichtigsten Faktoren die das Spiel beeinflussen.

Zusätzlich geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Anbieter von Poker Wetten und zeigen dir Strategien auf, wie auch du mit Poker Wetten Geld verdienen kannst.

Ratgeber: Das Wichtigste rund um Poker Wetten

Welche Pokerwettanbieter gibt es und welchen soll ich wählen?

Wenn in der Wettbranche die Rede von Buchhaltern ist, so sind damit die Wettanbieter gemeint. Als Wettanbieter bezeichnet man eine Person oder Firma, die mittels einer Wettbüros oder des Internets Wetten anbietet. In Deutschland ist einzig die Firma ODDSET durch das staatliche Glückspiel-Monopol geschützt.

Allerdings dürfen ausländische Anbieter ebenfalls in Deutschland Glücksspiele anbieten. Voraussetzung hierfür ist, dass sie in der Europäischen Union lizenziert sind.

Will man also wetten so ist das durch eine große Auswahl verschiedener Wettanbieter möglich und man muss sich nicht auf den staatlichen Anbieter ODDSET beschränken. Die Abgabe von Pokerwetten ist in Deutschland legal und nur das Betreiben eines Wettbüros unterliegt äußerst strengen Bedingungen.

Worauf sollte man bei Pokerwetten achten?

Die meisten Wettbüros unterscheiden sich nicht wesentlich voneinander. Der größte Unterschied verschiedener Anbieter stellen die Quoten dar, die die Wettbüros für ihre Kunden bereithalten.

Die Quoten werden von den einzelnen Wettbüros unterschiedlich ausgerechnet. So kann manches Wettbüro einen gewissen Spieler bevorzugen während ein anders einem andren Spieler die Favoritenrolle erteilt. Es lohnt sich also durchaus zu vergleichen, da es hier spürbare Unterschiede geben kann.

Ein guter Anbieter achtet auf realistische Quoten und bietet eine akzeptable Marge. Alle Anbieter von Wetten rechnen sich eine gewisse Marge ein. Je größer die Marge eines Anbieters, desto schlechter sind seine Quoten.

Durch die große Konkurrenz im Internet haben die Anbieter jedoch bei populären Spielen, so wie Poker, gute Quoten. Andernfalls würde man einfach bei einem anderen Anbieter wetten.

Neben der Quoten kann man anhand der folgenden Kriterien feststellen ob es sich um einen guten Anbieter handelt:

  • Zügige Abwicklung von Transaktionen
  • Unterstützung von üblichen Zahlungsmittel (Kreditkarte, Überweisung, Paypal, etc.)
  • Sichere Auszahlung
  • Guter Kundenservice
  • Übersichtliche Optik der Angebote

Quoten – Die Spielkarten der Buchmacher

Bei den Quoten handelt es sich um einen Multiplikator, der von den Buchmachern definiert wird und der mit dessen Wahrscheinlichkeitsvorstellungen für den Ausgang eines Spiels in Bezug steht. Anbieter bestimmen die Höhe der Quoten entsprechend der Gewinnchancen, dem Risiko, das sie eingehen und der Anzahl der Wettendend.

Im Fall eines Gewinns wird die Quote mit der Summe der Wette multipliziert und man erhält den daraus resultierenden Betrag. Wettet man also beispielsweise mit 10 Euro Einsatz auf ein Spiel, dessen Quote 1,30 ist, wird der Einsatz mit der Quote multipliziert und man erhält im Erfolgsfall 13 Euro.

Die niedrigste Quote ist 1,0 und entspricht einem sicheren Ereignis. Nach oben sind die Quoten nicht begrenzt.

Gibt es einen Anmeldebonus für Pokerwetten?

Bei der Suche nach einem Anbieter für Pokerwetten, wird es einem Anfänger leicht gemacht einzusteigen. Die meisten Anbieter stellen nämlich den Spielern, die neu hinzukommen einen Bonus zur Verfügung.

Die Höhe des Bonus hängt oftmals von der Höhe der ersten Einzahlung ab. Ein Bonus könnte zum Beispiel so aussehen: 100% bei 100 Euro auf die erste Einzahlung. Das bedeutet, dass dem Spieler 100 Euro als Bonus gutgeschrieben werden wenn er 100 Euro einzahlt.

Bevor man den Bonus auszahlen lassen kann, muss dieser aber erstmals umgesetzt werden. Als Spieler muss man beispielsweise bei einem Anbieter, der eine Mindestquote von 1,5-2,0 vorweist, den Bonus drei bis fünf Mal einsetzen bevor dieser ausbezahlt wird. Das bedeutet, dass man Wetten in Gesamthöhe von 300-500 Euro vornehmen muss, bevor man einen Bonus von 100 Euro auszahlen kann.

Wie kann ich Geld bei Poker Wetten einzahlen?

Wer seinen Sachverstand in Geld umwandeln will, muss zunächst einen gewissen Startbeitrag in Form einer Einzahlung investieren. Dabei handelt es sich um ein Guthaben auf dem Wettkonto, das in späterer Folge bei Wetten eingesetzt werden kann.

Geld

Ohne Risiko, kein Gewinn. Poker Wetten erfordern einen Wetteinsatz. Quelle: Pixabay.com / moerschy

Die Einzahlung variiert von Anbieter zu Anbieter und hängt auch von der Einzahlungsmethode ab. Daher ist es gerade für Anfänger empfehlenswert die verschiedenen Methoden zu kennen, um möglichst kostengünstig, sicher und schnell Transaktionen tätigen zu können.

E-Wallets (PayPal, Skrill, Neteller)

PayPal, Skrill und Neteller gehören zu den bekanntesten E-Wallets in der Wettbranche. Ein erheblicher Vorteil von E-Wallets ist, dass man Transaktionen ohne zeitliche Verzögerung vornehmen kann. Bei einer erfolgreichen Wette ist der Empfang des Gewinns mit keinen weiteren Kosten verbunden. Allerdings fallen Gebühren an wenn man diesen auf das Bankkonto/Kreditkarte abbuchen möchte. Diese Zahlungsmethode eignet sich besonders für mobile Spieler da man lediglich die Login-Daten benötigt.

Prepaid-Zahlungsmethoden (paysafecard)

Die prepaid-Zahlungsmethode garantiert absolute Anonymität, da man beim Kauf keine Daten hinterlegen muss. Zahlreiche Vorverkaufsstellen bieten den 16-ställigen Code, mit dem man bei den meisten Wettanbieten wetten kann. Will man nicht die Codes nutzen, so hat man ebenfalls die Möglichkeit sich eine Prepaid-Kreditkarte zu beantragen. Diese Methode eignet sich vor allem für Einsteiger bei Pokerwetten, die sich erst einmal eingewöhnen und mit kleineren Beträgen wetten möchten. Der Nachteil von perpaid-Zahlungsmethoden ist, dass Auszahlungen über Banküberweisungen angefordert werden müssen.

Überweisungen (Bank-Sofortüberweisungen/Giropay)

Banküberweisungen haben ihre Vorteile und Nachteile. Sie eignen sich insbesondere für erfahrenere Spieler, die mit hohen Beträgen wetten. Allerdings muss dabei der zeitliche Verlust von 1-3 Werktagen in Kauf genommen werden. Dieses Problem kann man mit der Sofortüberweisung/Giropay umgehen. In diesem Fall muss man aber mit deutlich niedrigeren Limits rechnen.

Kann man auf Poker wetten ohne Einzahlung?

Es gibt auch Anbieter, die Spieler durch einen Bonus anlocken wollen ohne dass vorab eine Einzahlung getätigt werden muss. Ohne Geld einzahlen zu müssen und trotzdem Pokerwetten vornehmen zu können hört sich vor allem für unerfahrenere Spieler sehr gut an. Allerdings gehen solche Bonus-Angebote ohne Einzahlung mit einigen Bedingungen einher.

So ist so ein Bonus ohne Einzahlung in der Regel ziemlich niedrig und muss sehr häufig umgesetzt werden, bevor er ausgezahlt wird. Aus diesem Grund sollte man einen solchen Bonus vor allem als eine Möglichkeit betrachten, eine Plattform näher kennen zu lernen. Als Einnahmequelle eignet sich ein Bonus ohne Einzahlung nicht.

Wie funktionieren Pokerwetten?

Wie bei Sportwetten stehen einem bei den Pokerwetten zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Da das Spiel sehr beliebt ist, werden auf dem Pokermarkt immer neue und innovative Wettoptionen vorgestellt. Manche sind dabei nur von kurzer Dauer, andere wiederum etablieren sich langfristig. Im Folgenden werden drei Kategorien von Pokerwetten vorgestellt, die erfolgreich geblieben sind.

Bet on anyone: Anteile von Spielern aus der ganzen Welt kaufen

Bei bet on anyone, kann man sich Anteile von jedem online Spieler der Welt über den Buchmacher kaufen. Im Fall eines Gewinns bekommt man seinen Anteil je nachdem wie viel Prozent man gekauft hat, ausbezahlt.

Bet on Winners: Die besten Spieler für einen spielen lassen

Im Grunde kauft man sich auch bei dieser Variante Anteile von Spielern. Der Unterschied zu bet on anyone liegt darin, dass man aus drei Gruppen auswählen kann: Zufall, Finest und Elite.

Bei der ersten Gruppe entscheidet der Zufall auf welchen Spieler gesetzt wird. Bei der Finestgruppe handelt es sich um 10% der besten Spieler der Welt und bei der Elitegruppe sind die Top 3% der besten Spieler weltweit vertreten. In welche Kategorie die Spieler gehören wird von einem Algorithmus evaluiert. Zu den Kriterien gehören dabei unter anderem die Resultate der Spieler, die durchschnittlichen Buy-ins, das ROI, die Konstanz und die Struktur der Turniere, bei denen die Spieler mitgespielt haben.

Bet on Events: Wetten auf die Lieblingsspieler bei den Live Events

Bei bet on Events kann man bei so ziemlich jedem internationalen Pokerturnier auf seinen Lieblingsspieler setzen.

Chips sind fundamentaler Bestandteil des Pokerspiels. Quelle: Pixabay.com / Pikabum

Welche Strategien gibt es bei Pokerwetten?

Nachdem die Wahl auf einen Wettanbieter getroffen ist, empfiehlt es sich, sich eine Wettstrategie zu überlegen. Es ist zwar möglich sich nur auf sein Bauchgefühl zu verlassen, dies ist allerdings nicht ratsam. Zwar ist Poker zum Teil ein Glücksspiel, dennoch gibt es auch einen gewissen taktischen Spielraum. Befolgt man diese Tipps so geht man strategisch vor und erhöht somit seine Gewinnchancen.

Vergleich der Einzelwetten

Bei dem Vergleich von Einzelwetten untersucht man die Quoten verschiedener Einzelspiele. Dabei sollte man sich einige Partien aussuchen, die alle die gleichen Quoten für einen Favoriten haben. Diese sollten nicht höher als 1,5 sein. Anschließend analysiert man folgende Kriterien:

  • Die Konsequenz des Favoriten: Spielt er immer gut?
  • Sorgt ein Außenseiter oft für Überraschungen?

Gibt es psychologische Faktoren, wie einen Coachwechsel, die das Spiel beeinflussen könnten
Gemäß dieser Kriterien kann man vergleichen und entscheiden welche Wahl die sicherste ist. Diese Vorgehensweise verlangt zwar viel Geduld, zahlt sich aber aus. Durch die Erfahrung, die man so gewinnt erhöht man seine Chancen richtig zu setzen.

Quoten schätzen

Auch für diesen Schritt sind Analysefähigkeiten gefragt. Dabei beschäftigt man sich von einer Wette so genau wie möglich mit den Meinungen zu den Spielen. Sollte es zu einem Spiel wenige Informationen geben, so lässt man die Finger davon.

Ausgehend vom angeeigneten Wissen überlegt man sich eigene Quoten und vergleicht diese mit den Quoten der Buchmacher. Wenn ein Buchmacher höhere Quoten anbietet als die selbsterrechneten, wettet man.

Auf Langzeitwetten setzen

Die teilweise enormen Quoten machen den Vorteil von Langzeitwetten aus. Dabei sind auch Fehler der Buchmacher möglich, da Langzeitwetten auf den meisten Plattformen einen kleinen Bereich einnehmen. Aus diesem Grund sind Wahrscheinlichkeiten über einen längeren Zeitraum schwer zu ermitteln. Nach dem Vergleich der Einzelwetten und dem Einschätzen der Quoten, kann man es aber ich Betracht ziehen auf Langzeitwetten zu setzen auch wenn diese etwas riskanter sind.

Trivia: Spannende Fakten rund um das Thema Poker

Die Geschichte des Pokerspiels

Ob in China, Persien oder Indien, die Meinungen gehen weit auseinander wenn man nach der Herkunft von Poker fragt. Auch wenn es darum geht wann Poker entstanden ist, schneiden sich die Geister. Am wahrscheinlichsten erscheint es aber, dass Poker eine Mischversion mehrerer Spiele ist und der Übergang zu seiner heutigen Form fließend ist.

In Europa sind frühere Formen des Pokers in mehreren Ländern entstanden. So gelten beispielsweise das, in Deutschland im 15 Jahrhundert entstandene, Pochspiel, oder das daraus entwickelte französische Spiel Poque, als Vorfahren des heutigen Pokerspiels.

Parallelen lassen sich aber auch zu Primero ziehen, einem aus Spanien und Italien stammenden Kartenspiels, für welches die gleichen Wettoptionen wie für Poker gelten. Nicht zuletzt sollen auch das englisch Brag und französische Bouillote als Einflussquellen eine wichtige Rolle gespielt haben.

Wenn auch die Herkunft ungewiss ist, so scheint man sich unter Historikern einig zu sein, dass der Siegeszug des Pokerspiels in den USA begonnen hat. Ausgehend von New Orleans, wo französische Siedler erstmals ab 1829 spielten, verbreitete sich das Spiel zunächst über die Flüsse Ohio und Mississippi und im Zuge weiterer Besiedlungen, im ganzen Land.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich verschiedene Varianten und Poker wurde zunehmend professionell auf Turnieren gespielt. Spätestens seit dem ersten Weltturnier, dem World Series of Poker, das 1970 in Las Vegas von Benny Binion gegründet wurde, wird dem Spiel auch eine strategische Komponente zugesprochen.

Auf welche Spieler soll man setzen? – Die besten Pokerspieler der Welt

Ob nun von Glückspilzen oder Strategen gespielt, Fakt ist, dass es einige Spieler gibt, die öfter als andere gewinnen und sich durch Poker sogar einen Namen gemacht haben.

  • Phil Hellmuth hat 14 Mal bei den World Series of Poker gewonnen und ist somit unangefochtener Sieger der Rangliste der besten Pokerspieler. Zudem hält er den Rekord für die meisten Geldgewinne und die meisten Teilnahmen an Finaltischen
  • Daniel Negrenau gehört mit sechs Siegen bei den World Series of Poker nicht nur zu den besten Spielern, sondern auch zu den reichsten. Seine spektakulären Siege haben ihm im Laufe seiner Karriere 30 Mio. $ eingebracht.

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This is how you bluff Daniel Negreanu!

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  • Doyle Brunson wird von vielen als der Urvater des modernen Poker bezeichnet. Sein Erfolg lässt sich nicht nur an den zehn Siegen bei den World Series of Poker messen, sondern auch daran, dass eine Hand nach ihm benannt wurde.

All diesen Spielern ist gemein, dass sie ihre Gegenüber sehr gut analysieren können und somit ihre Spieltaktik schnell durchschauen. Zudem zeichnet sie ihre Flexibilität aus, die es ihnen erlaubt ihr Spiel an das ihrer Gegner anzupassen sowie ihre Vielseitigkeit, dank welcher sie die Spannung bei den Spielen aufrechterhalten können.

Glück oder Strategie – was überwiegt bei Poker?

Poker scheint ein durch und durch undurchsichtiges Spiel zu sein. Nicht nur seine Herkunft und Entstehungsgeschichte sind nicht klar umrissen, auch die Art des Spiels entfacht so manche Diskussion. Inwieweit der Sieg beim Poker vom Können der Spieler oder vom Glück abhängt, ist eine der Fragen, die sich sogar gesetzgebende Instanzen stellen.

Aus rechtlicher Sicht gilt Poker in Deutschland als Glücksspiel. Die Frage ist insofern wichtig, als in Deutschland Glücksspiele einer strengen Regulierung unterliegen. Die Teilnahme an nicht regulierten Veranstaltungen ist verboten, wie auch das Wetten auf die Teilnehmer.

Dass im Poker das Glück mitmischt ist wohl unbestreitbar. Das Talent der anderen Spieler, ihre Art zu spielen, das eigne Blatt und die Gemeinschaftskarten gehören zu den Rahmenbedingungen, die sich bei jedem neuen Spiel ändern und nicht beeinflusst werden können.

Trotz der rechtlichen Lage und dieser vom Glück abhängigen Faktoren, ist auch die Meinung vertreten, dass es sich beim Poker um kein reines Glücks- sondern auch ein Geschicklichkeitsspiel handelt. Vertreter dieser Meinung beziehen sich auf Gewinnstatistiken und unterstreichen die mathematische Dimension des Spiels.

Fazit

Wer als Pokerliebhaber an seinem Lieblingsspiel teilhaben will ohne selber zu spielen, dem bietet der Wettmarkt in Deutschland viele Möglichkeiten. Vor den ersten Einsätzen sollte man sich aber sowohl mit dem Spiel als auch mit den Wettbedingungen möglichst vertraut machen. Mit der Expertise kommen dann auch die ersten Erfolge.

Bildquelle: Pixabay.com / david-k

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