Willkommen bei unserem großen Snooker Wetten Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns zusammengetragenen Informationen rund um das Thema Snooker-Wetten. Wir erklären dir die wichtigsten Regeln des Baseballs und veranschaulichen die wichtigsten Faktoren, die das Spiel beeinflussen.

Zusätzlich geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Anbieter von Snooker Wetten und zeigen dir Strategien auf, wie auch du mit Snooker-Wetten Geld verdienen kannst.

Ratgeber – Das Wichtigste rund um Snooker Wetten

Was muss ich als Anfänger über Snooker Wetten wissen?

Snooker ist  in Deutschland mit 4000 Spielern in organisierten Vereinen eher noch unbekannt,  aber auf jeden Fall im Aufkommen. Daher überrascht es nicht, dass bei vielen deutschen Wettanbietern Snooker noch nicht in ihren Portfolios vorhanden ist.

Im Vergleich hierzu: Grossbritannien zählt über 6 Millionen registrierte Snooker-Spieler. Die besten Spieler stammen daher aus England, Wales, Irland, Nordirland und Schottland. Es überrascht daher auch nicht, dass die meisten grossen Snooker Wettanbieter aus Grossbritannien kommen.

Was muss ich bei Snooker Wetten generell beachten?

Zuerst einmal ist es absolut zentral, dass du das Regelwerk von Snooker ganz genau kennst! Lese dazu den zweiten Block intensiv durch und führe selbst vertieft unabhängige Recherche. Du kannst nur gewinnen, wenn du auch weisst, worauf du einen Tipp abgeben musst.

Billardkugeln Nahaufnahme schwarz/weiß

Snooker ist eine Variante des Billard, die vor allem auf den britischen Inseln sehr populär ist. (Bildquelle: unsplash.com / Pen Tsai)

Als zweites muss ein Buchmacher gefunden werden, der diese Sportart zum Wetten anbietet. Hier lohnt es sich,  einen gut durchdachten und anschliessend ausgewerteten Vergleich zwischen den verschiedenen Buchmachern zu machen.

Gibt es einen Anmeldebonus bei Snookerwetten?

Nicht vergessen: für die Neu-Anmeldung muss der Anbieter mindestens einen Sportwetten-Gutschein zur Verfügung stellen. Du sollst darauf achten, dass deine bevorzugte Zahlungsmethode vorhanden ist und du in wichtigen Spielzeiten immer auf den Kundenservice zugreifen kannst.

Wer viel reist und dennoch wetten möchte, der soll vor der Reise sicherstellen, dass die Applikation auf dem Handy oder Tablet auch einwandtfrei funktioniert.

Welche Strategien gibt es beim Snooker? Auf welchen Spieler soll ich wetten?

Auf die Champions wetten

Weiter oben ist ein Link der dir aufzeigt, wer momentan die Besten sind: Ob Mark Selby, Ronnie O`Sullivan, Ding Junhui oder John Higgins – das sind die Besten der Besten und bei einer Wette auf diese machst du garantiert nichts falsch.

Natürlich ist auch hier alles möglich und das Blatt könnte sich ganz unverhofft wetten, doch diese Herren sind seit Jahren im Snooker-Geschäft dabei und man kann auf sie vertrauen. So hat O`Sullivan beispielsweise fünfmal die Snookerweltmeisterschaft, sechsmal die UK Championships und siebenmal das Masters gewonnen.

In den wichtigen Turnieren wetten

Da die Snooker Main Tour über 20 Turniere festlegt, ist natürlich auch wichtig zu wissen, bei welchen Turnieren man auf die jeweiligen Snooker-Spieler wetten sollte.

Die mit Abstand wichtigsten Turniere sind die Masters, UK Championship, Welsh Open, China Open sowie natürlich die Snooker-Weltmeisterschaft.

Die richtige Strategie wählen

Snooker ist ein Spiel, bei dem man viel vorausdenken muss. Takt, Geschick und Geduld ist gefragt – auch beim Wetten! Das heisst, besser nicht zu früh wetten. Nur weil ein Spieler ein Frame verloren hat, bedeutet dies nicht, dass der Match damit entschieden ist.

Live-Wetten sollten von Anfängern besser unterlassen werden, natürlich kann das geübte Auge schon bald erkennen, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln wird, aber für Beginner ist dies relativ schwer einzuschätzen.

Daher lohnt es sich besonders als Anfänger die 2-Weg-Wetten Strategie zu fahren. Das bedeutet, man wettet vor dem Spiel, wer Sieger sein könnte. Somit hat man eine theoretische Gewinnchance von 50%.

Die allerbeste Strategie findest du jedoch dann heraus, wenn du dich dich intensiv mit Snooker auseindersetzt und ein Gefühl für das Spiel und die Spieler bekommst, damit du den Verlauf abschätzen kannst. Hier sind Live-Wetten eine sehr gute Strategie.

Welche Top-Anbieter gibt es bei Snooker Wetten?

Bet-at-home

Bei bet-at-home ist es beispielsweise möglich, im PreMatch-Bereich darauf zu wetten, wer der mögliche Gewinner aus dem Match hervorgehen wird. Wem das zu simpel ist, der kann auch gerne bei den Sonderwetten reinschauen:

Hier kann man beispielsweise darauf wetten, wieviele Frames es braucht, bis der Sieger entschieden ist. Doch aufgepasst: jedes Turnier bestimmt eine unterschiedliche Anzahl Frames, das heisst, es gibt bei jedem Turnier andere Wahrscheinlichkeiten –  gute Recherche ist unerlässlich!

Betway

Betway blickt auf eine langjährige Tradition zurück; bereits 1974 gegründet, ist es heute mit Kunden aus 200 Ländern international situiert.

Als führender Anbieter bei den Online-Wetten erlangt Betway steigende Marktführerschaft und Anerkennung.

BetVictor

Auch BetVictor ist ein Wettanbieter mit langjähriger Tradition und ebenfalls anerkannt. Das Familienunternehmen gehört zu den britischen Anbietern, welches bereits seit 1946 existiert.

Wie läuft Snooker ab: Snookertisch, Kugeln und Regeln

Snooker zeichnet sich vor allem durch den grossen (und somit auch den grössten) Tisch aus: mit einer Länge von 3.5 Meter ist er fast doppelt so lang wie die Tische anderer Billard-Arten. Das ist auch nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass beim Snooker 22 Kugeln Platz haben müssen.

Auf dem Snookertisch befinden sich 15 rote Kugeln, 6 farbige Kugeln sowie 1 weisse Kugel, wobei der weisse Ball (wie immer) der Spielball, und die anderen 21 Bälle die Objektbälle sind.

Die Bälle haben jeweils unterschiedliche Werte: während alle roten Bälle 1 Punkt besitzen, gestaltet sich die Punkteverteilung der farbigen Bälle wie folgt:

  • Gelb = 2 Punkte
  • Grün = 3 Punkte
  • Braun = 4 Punkte
  • Blau = 5 Punkte
  • Pink = 6 Punkte
  • Schwarz = 7 Punkte

Das Spiel beginnt damit, dass immer abwechselnd eine rote Kugel versenkt wird und erst danach eine farbige. Während die roten Kugeln in den Taschen verbleiben, werden die farbigen wieder herausgeholt und in die Anfgangsposition zurückgelegt.

Die Anfangsposition der farbigen Kugeln bestimmt sich jedoch dadurch, wie sie  nach dem ersten Stoss zu liegen kommen. Das heisst, jeder Spieler wird immer versuchen, abwechselnd eine rote und dann die schwarze Kugel zu potten. Warum? Weil die schwarze Kugel die Maximalpunktzahl ergibt.

Sind am Schluss keine roten Kugeln mehr vorhanden, dann beginnt „das Spiel auf die Farben“. Hier werden die farbigen Bälle nach ihrer Wertigkeit versenkt: das heisst, man muss zuerst mit der niedrigsten Farbe (Gelb) beginnen und dann der Reihenfolge nach aufsteigend.

Die wichtigsten Begriffe beim Snooker

Striker, Frame, Game, Match

Snooker ist ein Punktespiel: das heisst, es gewinnt derjenige, der die meisten Punkte erzielt hat. Die Person, die an der Reihe ist zum Spielen oder bereits spielt, bezeichnet man als Striker.

#Der Striker darf so lange spielen, bis er keinen Ball mehr potten kann. Ein Frame ist auch beendet, wenn ein Spieler es aufgibt, weil beispielsweise die Punktedifferenz grösser als 7 beträgt und sich nur noch der schwarze Ball auf dem Tisch befindet, sodass es sich für ihn nicht mehr lohnt weiterzuspielen.

Wer in einem Frame die meisten Punkte erzielt, gewinnt dieses auch. Ein Frame ist also ein Satz, den man solange spielen kann, bis man einen Fehler begeht.
Ein Game besteht aus einer bestimmten Anzahl von Frames, während ein Match aus einer bestimmten Anzahl von Games besteht.

Vorbereiteter Snookertisch

Der schwarze Ball erzielt die höchste Punktzahl. Er muss mit dem weißen Ball gepottet werden. (Bildquelle: 123rf.com / 15486682)

Konkret heisst das, dass man einen Match erst dann für sich entschieden hat, wenn man mehr Games gewonnen hat als der Gegner. Und man hat erst dann mehr Games gewonnen als der Geggner, wenn man mehr Frames erzielt hat dieser. Klar soweit?

Ganz kurz nochmals zusammengefasst: Ein Match besteht aus einer bestimmten Anzahl von Games. Ein Game besteht aus einer bestimmten Anzahl von Frames. Natürlich kann man auch transitiv schlussfolgern, dass ein Match aus einer bestimmten Anzahl von Frames besteht.

 Break, Ball on, snookern

Als Break bezeichnet man die Punkte, die während eines Frames erzielt wurden beziehungsweise die Anzahl der Pots. Als Ball on bezeichnet man ganz einfach den Ball, der als nächstes angespielt werden kann oder muss.

Kann ein Striker während seines Satzes keinen Ball mehr potten, dann wird er versuchen, den weissen Spielball derart ungünstig zu positionieren, sodass es für den Gegner extrem schwierig oder gar unmöglich wird, einen Pot zu machen. Hier sagt man dann, dass er Gegner gesnookert wurde.

Entstehung und Stellenwert von Billard heute

Die Urformen des Billard-Spiels gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück,  wobei es erst ab Mitte des 16. Jahrhundert in den verschiedenen Königshäusern Europas als fester Bestandteil der höheren Gesellschaft integriert wurde.

Die Geburtsstunde des Billard geht jedoch auf einen englischen Pfandleiher zurück, der  in den Anfängen des 15. Jahrhunderts mit 3 Kugeln auf einem Tisch spielte. Snooker selbst geht auf einen Offizier der britischen Kolonialmacht zurück, der im Jahr 1875 in Indien stationiert war und auf einem Billardtisch mit verschiedenen Kugeln experimentierte.

Da das Billard-Spiel und die meisten seiner Varianten aus England kommen, hat es auch dort den grössten gesellschaftlichen Stellenwert. In Irland, in einigen Ländern des Commonwealth sowie vor allem in England sind erfolgreiche Snookerspieler sowas wie Nationalhelden und haben den Status eines Superstars. #

In Deutschland, obwohl eher ein Randsport, ist es mit inzwischen über 4000 Mitgliedern in Billard-Vereinen im Aufkommen.

Snooker Main Tour

Der Weltverband für Profi-Spieler bei den Billardvarianten English Billiards und Snooker (World Professional Billiards and Snooker Association, kurz: WPBSA) organisiert jedes Jahr vom Spätsommer bis Anfang Mai die  Snooker Main Tour. 

Die WPBSA legt den Ort und die Anzahl der Turniere für das Snookerspiel fest. Dabei startet das erste Turnier namens Riga Masters in Lettland und endet mit dem Höhepunkt anfang Mai World Snooker Championship in Sheffield (England).

In dieser Tour gibt es unterschiedliche Turniere mit unterschiedlicher Wichtigkeit. Die wichtigsten Turniere werden immer noch in Grossbritannien ausgetragen. Die World Snooker Championship, also die Snooker-Weltmeistershaft, ist dabei das wichtigste Turnier überhaupt.

Sie hat das höchste Preisgeld und gibt die meisten Punkte um sich für die Weltrangliste zu qualifizieren. Wer die World Snooker Championship gewinnt, wird zum Weltmeister des Snooker gekürt.

Snooker Weltrangliste

Die Spieler werden anhand ihrer Siege in den verschiedenen Turnieren gewertet, dabei ist es so, dass je wichtiger ein Turnier, desto mehr Punkte gibt es für den Spieler. So gibt ein Sieg bei der Snooker-Weltmeisterschaft doppelt so viele Punkte wie beispielsweise ein Sieg beim zweitwichtigsten Turnier UK Championship.

Die Snooker-Weltrangliste erfasst dabei die Resultate eines Spielers der letzten 2 Jahre, die er während der beiden Snooker Main Tour erreicht hat. Der Sinn der Liste besteht darin, die Position der Spieler sowie die Qualifikation für die nächste Saison zu bestimmen.

Das heisst, die Weltrangliste bestimmt, wer unter den Top 16 gehört und somit automatisch für das Hauptturnier qualifiziert ist. Die anderen Spieler müssen sich hingegen erst noch qualifizieren um am Endturnier teilnehmen zu können.

Seit der Saison 2014/15 ist es so, dass die Punkte ersetzt wurden durch das Preisgeld, das die Spieler bei den Turnieren gewannen, wobei das Prinzip jedoch das Gleiche ist.

Provisional Ranking

Seit der Saison 2010/11 wird die Weltrangliste während der Saison aktualisiert:  die aktuelle Leistung wird somit berücksichtigt und die äquivalente Punktzahl wird aus der Saison von vor zwei Jahren abgezogen.

Diese aktualisierte Weltrangliste nennt man die Provisional Ranking, welche unter der Saison als offizielle Rangliste dient. Sie zeigt die momenate Stärke der Spieler besser auf und da sie ständig erneuert wird, ändert sich somit auch die Besatzung der Top 16 ständig.

Trivia – Wissenswerte Fakten rund um das Thema Billard

Grundsätzliches zu Billard und die Verbindung zu Snooker

Der Präzisionssport Billard dürfte uns allen ein Begriff sein, doch was soll Snooker sein? Dies ist schnell und unkompliziert geklärt: Snooker ist eine von den über 30 Varianten (!) des Billard-Spiels.

Die wohl berühmtesten Spielarten von Billard sind Snooker, PoolbillardCarambolbillard und Kegelbillard. Die Varianten unterscheiden sich dabei hauptsächlich durch folgende Punkte:

  • Anzahl der Kugeln
  • Grösse des Tisches und Ausgestaltung der Taschen
  • Spielregeln

Billard als geistige Sportart

Man sieht also, dass Billard nicht gleich Billard ist! Dabei verlangt Billard vor allem eines: geistige Höchstleistung. Es geht nicht nur darum, dass man mit dem sogenannten Queue (dem gefeilten Holzstock) die Bälle (auch Kugel genannt) in die Taschen (die Löcher im Tisch) versenkt.

Billard verlangt deshalb eine geistige Höchstleitung, weil man bei jedem Satz darauf achten muss, möglichst präzise und effizient durch ausgefeilte Techniken eine Kugel  nach der anderen zu spielen.

Beim Billard unterscheidet man zwischen Spielkugeln und Objektkugeln. Die Spielkugel ist diejenige (und die einzige) Kugel, mit welcher man die anderen Kugeln (eben die Objektkugeln) bewegen darf.

Das Endziel ist besteht natürlich darin, die Kugeln in die Taschen zu „versenken“ bzw. zu „verlochen“. Der eigentliche Ausdruck wäre aber potten. Wenn also die Objektkugeln durch die Spielkugel in dieTaschen gepottet werden, dann spricht man von einem Pot.

Dabei gibt es, wie oben erwähnt, ganz unterschiedliche Ausgestaltungen der Spielregeln, wie etwa in welcher Reihenfolge die Objektkugeln bewegt werden dürfen und wieviel Punkte dies jeweils ergibt.

Carambol

Um dies an einem kurzen Beispiel zu verdeutlichen: Beim Carambolbillard gibt es beispielsweise überhaupt keine Taschen (der Tisch hat keine Löcher), sondern nur 3 Kugeln. Früher verwendete man zwei weisse Kugeln und eine gelbe.

Die weissen Kugeln sind jeweils die Spielbälle der Spieler, unterscheidbar durch einen schwarzen Punkt. Damit es aber für Zuschauer einfacher ist, dem Spiel zu folgen und zu wissen, welche Kugel jeweils der Spielball der Spieler ist, werden drei unterschiedliche Farben verwendet: Weiss, Gelb und Rot.

Ziel bei dieser Billard-Variante  ist es,  nach spezifischen Regeln mithilfe der Spielkugel die anderen beiden Kugeln zu bewegen (nicht zu potten). Wenn dies gelingt, dann spricht man von erfolgreichen Carambolage beziehungsweise die Bälle haben dann erfolgreich karamboliert (französ. caramboler: auffeinanderprallen, -stossen).

Diese ganz spezifischen Regeln gestalten sich jedoch danach, welche Unterkategorie von Carambolage man wählt:

  • Freie Partie
  • Cadre
  • Einband
  • Dreiband

Wobei hier die Freie Partie zu den einfacheren Unterkategorien gehört: man muss mithilfe der Spielkugel die anderen beiden Objektkugeln zum Karambolieren bringen.

Beim Dreiband gestaltet sich dies schon schwieriger: hier muss der Spielball zuerst drei Mal (!) eine Bande des Billardtisches berührt haben, bevor es mit der letzten Objektkugel in Kontakt treten darf.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1]  http://www.billardregel.de/


[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Snooker#Ziel_des_Spiels


[3] http://snookerpro.de/snooker-weltrangliste/

Bildquelle: 123rf.com / 14665498

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Redaktion

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